Flammlachs á la Feuerschale

Mahlzeit Freunde,

 

Mensch war ich begeistert als ich das das erste mal gesehen habe. Flammlachs in Düsseldorf auf der Rheinkirmes. Boah Fett. Supergeil.

Letztes Jahr an Weihnachten habe ich meinem Vater zwei der schönen Zubereitungshölzer geschenkt. Im Internet habe ich diese gefunden und sofort bestellt. Die großen Augen vom Vatti vergesse ich definitiv nicht als er sein Geschenk aufgemacht hat. Die Freude war groß. Doch warum es erst vor ein paar Tagen dazugekommen ist die Apperatur mal zu testen weiß ich leider nicht.

 

 

So sehen die Heiligen Cedernholzbretter zusammengebaut aus nach der Baukastenlieferung. Gerade beim betrachten des Originalbildes fällt mir auf das ich die Halterungen falsch herum montiert habe :-D

Weil ne Anleitung brauch ICH ja nie! Nun denn für knapp 50Euro finde ich die verarbeitung der Materialien top.

 

Erstmal feuer Machen, eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Für den Geschmack sollte man Nur furztrockenes Buchenholz verwenden hatte ich recherchiert.

Die Bretter sollten vor dem Verkostungstag locker 24 Stunden im Wasser einweichen um die verkohlung am Feuer zu vermeiden.

Ein wunderschönes Stück Nordatlantik Lachsfilet, was richtig feines. Eine Filethälfte reicht pro Brett völlig aus, wie man sieht. Die Gewürzmischung besteht aus Dillkräutern und anderen Gewürzen.

Nun heißt es warten warten warten....

Aber falsch gedacht, ich hätte gewettet der Lachs brauch mindestens ne Stunde aber nix da.

Nach guten 30 Minuten war schon fast durch also c.a.45 min war der Gaumenschmaus vollkomen Essfertig.

So sah er schon nach knappen zwanzig minuten aus, wie man sieht muss man erstmal üben denn unten wird der Lachs schneller fertig wie oben demenstsprechend muss die Glut und das Holz wie ein Halbkreis in 2/3 gegenüber vom Lachs verteilt werden sodass direkt vor dem Lachs im 1/3 die schale leer bleibt. Aber geklappt hat es trotzdem ;-)

Sieht der nicht Lecker aus? Ja und geschmeckt hat er wie verrückt!

Als Beilage Dazu empfehle ich kleine Speisekartoffeln gar zu kochen, mit Paprikagewürz zu verfeinern und mit einem Schmittlauchdipp zu servieren.

 

 

Viel Spaß beim "Nachkochen" wünscht euch euer Tommy

 

 

11.04.17

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© Thomas Dielmann